Das Schicksal der Gmünder Juden

Erinnerung Stadtführung am Samstag, 27. Januar, ab 10.30 Uhr. Interessierte sind willkommen.

Schwäbisch Gmünd. Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar veranstaltet die Gmünder VHS eine Stadtführung mit Susane Lutz. Die wechselvolle Geschichte der Gmünder Juden beginnt in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit der Reichssteuerliste von 1241, die eine große oder vermögende jüdische Gemeinde nachweist und dem wohl ältesten Haus Gmünds, das vermutlich eine Synagoge beherbergte. Sie setzt sich fort mit den Pogromen des 14. Jahrhunderts, einem ewigen Stadtverbot unter Kaiser Karl V. und endet mit den Deportationen des Dritten Reiches. Der Rundgang führt durch die mittelalterliche jüdische Siedlung

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