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Ein literarischer Archäologe

Musikwinter Die literarischen Skizzen des Schriftstellers Jurij Andruchowytsch über das „Macondo des Ostens“ sind ein gelungener Abschluss der Galizien-Reihe beim 31. Gschwender Musikwinter.

Gabriel José García Márquez hat Macondo in „Hundert Jahre Einsamkeit“ einen erdachten Platz in Kolumbien eingeräumt. Die Stadt gibt es jedoch nicht wirklich. Sie ist als Gleichnis für das Zusammenleben der Menschen gedacht.

Der mit Preisen vielfach ausgezeichnete ukrainische Schriftsteller Jurij Andruchowytsch nennt noch ein anderes Macondo:

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