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Aufbauarbeit ohne Ende

Die Demokratische Republik Kongo leidet seit Jahrzehnten unter Gewalt und Krieg. Trotz vieler Rückschläge hoffen die Menschen auf ein besseres Leben. Damit es überhaupt Fortschritte geben kann, brauchen sie Hilfe von außen.
Der Krieg kommt zu Fuß die Straße hinauf. In Gestalt eines vielleicht zwölfjährigen Jungen. Die Kalaschnikow baumelt am Hals, die Arme liegen auf dem Lauf und dem Kolben. Es ist eine kurze, unwirkliche Begegnung. Dieses Kind, ein Soldat, fühlt sich sicher, weil die Regierungstruppen der Demokratischen Republik Kongo die Region Masisi nicht kontrollieren.
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