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Astro-Star ganz ohne Allüren

Heute ist für Alexander Gerst der große Tag: Zum zweiten Mal fliegt der Künzelsauer zur ISS. Sechs Monate wird er im All leben und arbeiten – und der Welt hier unten davon berichten.
Es wird gewaltig wackeln und donnern, wenn Alexander Gerst und seine Kollegen Sergej Prokopjew und Serena Auñón-Chancellor in eine enge Kapsel gezwängt mit 26 Millionen PS unter den Hintern von Baikonur aus ins All brettern. Für Gerst ist das, wie er im Februar im Trainingszentrum bei Moskau erzählte, ein „absolut großartiges Gefühl“ –
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