VW

Anleger halten die Hand auf

In der Dieselaffäre drohen dem Autobauer weitere Milliardenkosten. Aktionäre wollen in einem Musterverfahren Schadenersatz erwirken.
Die Aufarbeitung des Dieselskandals dauert schon lange und wird wohl auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Am kommenden Montag beginnt das Kapitalanleger-Musterverfahren (KapMuG) gegen den Wolfsburger Konzern vor dem Oberlandesgericht Braunschweig. Muster-Kläger ist die Deka Investment, Fondstochter des Sparkassenlagers. Vertreten wird sie von der Kanzlei von Rechtsanwalt Andreas Tilp aus Kirchentellinsfurt. Er schätzt, dass der Prozess nach der Reform des KapMuG von 2012 innerhalb von vier Jahren abgeschlossen werden könnte, selbst wenn der Bundesgerichtshof das letzte Wort hat. Das hätten in den letzten Jahren andere KapMuG-Verfahren
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