Lesen Sie weiter

Was von den „jungen Wilden“ bleibt

Kunst In den Nachkriegsjahren mischen vier Künstler die Szene in Schwäbisch Gmünd auf. Einer von ihnen ist Eckhart Dietz. Valeria Waibel kümmert sich um das Werk.

Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd zählte sie in den 1970er-Jahren gerne zu den „Jungen Wilden“ der Kunstszene. Legenden hängen dem Quartett mit Eckhart Dietz, Walter Giers, Hans Kloss und Ed Sommer an. Für sie waren Kunst, Gesellschaft und Politik kaum trennbar. 1968 gab es die legendäre Simultanrede – die Künstler sprachen gleichzeitig

  • 5

91 % noch nicht gelesen!