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Vom Geruch des Todes

Dirk Plähn ist Tatortreiniger und säubert den ganzen Tag Räume und Stellen, an denen Menschen gewaltsam gestorben sind.
Getrocknetes Blut fühlt sich an wie das Watt in der Nordsee“, sagt der 51-jährige Dirk Plähn. „Eine dicke, schmierige Matschepampe.“ Plähn muss abgebrüht sein, er ist Tatortreiniger. Er sieht „alles, was böse ist: Blut, Urin, Kot, Mord, Totschlag, Einsamkeit.“ Zum Großteil reinigt Plähn Orte, an denen zuvor Menschen gestorben
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