Lesen Sie weiter

Popmusik als Songtherapie

Vor seinem neuen Album „Was berührt, das bleibt“ durchlief der Sänger Höhen und Tiefen.
Ihr jüngstes Album „Was berührt, das bleibt“ ist das bisher persönlichste. Enno Bunger: Die Stücke sind so etwas wie eine Selbsttherapie. Ich schreibe nicht Tagebuch, dafür aber Songs. Entstanden sind die Stücke am Klavier, das schon immer mein bester Freund war, und als Reflexion einer Zeit, in der ich tief im Loch steckte. Freundschaft,
  • 103 Leser

84 % noch nicht gelesen!