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Milderes Urteil über Tourenführer

Bürgermeister gibt zu: Der Guide in der Falkensteiner Höhle konnte nicht unbedingt mit derartigem Regen rechnen.
Der Bürgermeister von Grabenstetten hat seine Kritik an dem Führer relativiert, der Ende Juli mit einem Gast aus der Falkensteiner Höhle gerettet werden musste. Der Guide habe beim Einstieg in die Höhle auf der Schwäbischen Alb nicht unbedingt mit einem Niederschlag von 100 Litern pro Quadratmeter in kürzester Zeit rechnen können, sagte Roland Deh (parteilos).
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