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Rituelle Tötung in Herxheim

Die Knochenfunde werden als Versuch gedeutet, tote Körper in „Objekte“ zu verwandeln.
Die massenhaften Knochenfunde bei einer jungsteinzeitlichen Siedlung in Herxheim (Südpfalz) lassen auf ein Menschenopfer-Ritual schließen. Das ist die Einschätzung der Speyerer Archäologin Andrea Zeeb-Lanz. Bei einer rituellen Bearbeitung („Transformation“) hätten die toten Körper von 1000 Menschen wohl in „Objekte“ verwandelt

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