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Kunstrasen: 1000 Plätze betroffen

Schädliches Granulat aus Kunststoff soll durch Kork oder Sand ersetzt werden. Dafür gibt es Fördermittel.
Im Südwesten muss über kurz oder lang auf nahezu 1000 Kunstrasen-Sportplätzen das umweltschädliche Gummigranulat ersetzt werden. Nach Schätzung des Sportministeriums gibt es rund 800 bis 1000 Vereins-Kunstrasenplätze mit einer Fläche von sechs Millionen Quadratmetern zwischen Main und Bodensee. Hinzu kämen noch kommunale Kunstrasenplätze, teilte
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