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Kommentar Christian Kerl zur neuen EU-Kommission

Pflöcke einschlagen

Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kann sich anstrengen, wie sie will, den zentralen Konstruktionsfehler ihres Teams kann sie mit noch so viel Schwung nicht beheben: Es ist ein Unding, dass jeder der künftig 27 EU-Mitgliedsstaaten einen Posten in der Kommission besetzt – und den Anwärter dafür auch noch selbst benennt.
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