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Berater-Affäre Bahn prüft Regressansprüche

In der Berater-Affäre bei der Deutschen Bahn prüft der Staatskonzern die Möglichkeit, frühere Vorstände zur Kasse zu bitten. Es bestehe ein potenzieller Regressanspruch, hieß es aus Aufsichtsratskreisen des bundeseigenen Unternehmens. Ob dieser geltend gemacht werde, hänge vom Verlauf der Beratungen in dem Kontrollgremium ab. Der Bahn-Aufsichtsrat
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