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Leitartikel Dorothee Torebko zum Künast-Urteil des Landgerichts Berlin

Gewalt durch Worte

Schlampe“, „Stück Scheiße“, „Drecks Fotze“: So darf dem Berliner Landesgericht zufolge die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast bezeichnet werden. Diese Worte, geschrieben von Kommentatoren auf Facebook, seien keine Beleidigungen, sondern „zulässige Meinungsäußerungen“, urteilten die Richter. Das gleiche
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