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Sparkasse kündigt Verträge

In München sollen Neukunden mit hohem Barvermögen Gebühren zahlen. Das Institut will so seine Einlagen mindern.
Die Münchner Sparkasse kündigt zum Jahresende 28 000 Prämiensparverträge und begründet dies mit den Kosten durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Außerdem behält sich die größte bayerische Sparkasse vor, vom 1. Oktober an von Neukunden mit Guthaben von mehr als 100 000 EUR auf Giro- oder Cashkonto Strafzinsen
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