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Keller: „Es geht um alles“

Der Winzer aus Freiburg wird erwartungsgemäß zum Präsidenten gewählt. Der 62-Jährige will in der Führungsetage des Verbandes vieles umkrempeln.
Fritz Keller war leicht desorientiert. „Wo muss ich denn hin?“, fragte der neue Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), als er im Anschluss an seine Wahl um 12.30 Uhr mit einem übergroßen Blumenstrauß in der Hand seinen Platz auf dem Podium suchte. Der 62-Jährige war beim Bundestag in Frankfurt einstimmig gewählt worden. Sein
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