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Lückenhafte Versorgung

Pro Familia: Immer weniger Ärzte bieten den Eingriff an.
Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen wollen, finden im Südwesten kaum Informationen über entsprechende Angebote. Das beklagt die Beratungsstelle Pro Familia. In 14 der 44 Kreise im Südwesten gebe es keinen Gynäkologen mehr, der den Eingriff durchführt. Der neu geregelte Paragraph 219a habe sich als „untaugliches Instrument“
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