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Flüchtlinge: Städte bieten Hilfe an

„Sichere Häfen“ wollen Gerettete bei sich aufnehmen und fordern transparentes Verteilungsverfahren.
Bundesweit haben sich mittlerweile 101 Städte zu „Sicheren Häfen“ erklärt. Das bedeutet: Sie sind bereit, aus Seenot gerettete Flüchtlinge bei sich aufzunehmen – zusätzlich zur regulären Aufnahmequote. Nun trafen sich Vertreter aus 26 Städten in Rottenburg (Kreis Tübingen). Aus Baden-Württemberg waren sechs Städte vertreten,
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