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Apotheke: Gefäße verwechselt

Im Fall des vergifteten Glucose-Tests prüft Staatsanwaltschaft Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung.
Drei Wochen nach Bekanntwerden des tödlichen Glukose-Falls von Köln ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts auf fahrlässige Tötung gegen zwei Apotheken-Beschäftigte. Die Beschuldigten hätten „in sehr umfangreichen Vernehmungen Angaben zu ihrer Tätigkeit und den Organisationsabläufen“ in der betroffenen Apotheke
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