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Rechtsbruch gegen den Leerstand

In Tübingen gibt es Sympathien für eine Hausbesetzung. Das Gebäude ist schon seit 20 Jahren ungenutzt.
Seit Juli halten Mitglieder der linken Szene ein verschlissenes Haus in Tübingen besetzt. Eine Eskalation der Situation scheint unwahrscheinlich. „Als Oberbürgermeister muss ich für Recht und Ordnung sorgen, deswegen kann ich eine illegale Hausbesetzung nicht gutheißen“, versichert Tübingens Rathauschef Boris Palmer (Grüne). Doch Palmer,

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