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Lambertz hadert mit US-Zöllen

Der Hersteller von Lebkuchen rechnet mit sinkenden Absatzzahlen in Amerika. Extrakosten sollen umgelegt werden.
Der Lebkuchen- und Printenhersteller Lambertz sieht seine Erfolge auf dem amerikanischen Markt durch die ab Freitag drohenden US-Strafzölle von 25 Prozent bedroht. Das Familienunternehmen werde die Extrakosten wohl zunächst selbst schultern müssen, sagte Eigentümer Hermann Bühlbecker. Doch im nächsten Jahr werde dies zu höheren Preisen

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