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Der ruhelose Mahner

Einst galt Erhard Eppler in seiner Partei als Unruhestifter. Doch einiges von dem, was der Vordenker sagte, bewahrheitete sich später. Ein Nachruf.
Eine Woche, bevor Alt-Kanzler Helmut Schmidt im November 2015 starb, stellte Erhard Eppler im Berliner Willy-Brandt-Haus seine Autobiografie vor: „Links Leben. Erinnerungen eines Wertkonservativen.“ In diesem Buch beschrieb er auch sein kompliziertes Verhältnis zu Schmidt ausführlich, und anders als mit vielen seiner Zeitgenossen ging

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