Trübes aus der Haupstadt

Der neue Fall für das Berliner „Tatort“-Duo Karow und Rubin ist reich an Themen und gerät dabei zu einem unübersichtlichen Kuddelmuddel.
Der Tod kam für den Delinquenten überraschend: Mit einem „unerwarteten Nahschuss“ wurden bis 1981 zum Tode verurteilte Menschen in der DDR hingerichtet. Der ehemalige Richter Gerd Böhnke (Otto Mellies), eine fiktive Figur, war einer jener Juristen, die damals Todesurteile verhängten. Jetzt ist Böhnke alt, einsam und wird in diesem „Tatort“ selbst zum Opfer von Gewalt: Zwei Mädchen schlagen ihn zu Beginn dieses Krimis in seiner Wohnung brutal nieder und rauben ihn aus. Derweil wird nicht weit entfernt die Leiche eines anderen alten Mannes entdeckt, mit dem es Böhnke in seinem furchtbaren Berufsleben zu tun bekommen
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