Für Menschenrechte in der Kirche

Maria 2.0 Die Gruppe katholischer Aufbruch Schwäbisch Gmünd kämpft weiter – und lädt Interessierte zu Veranstaltungen ein.

Schwäbisch Gmünd. Maria 2.0 war keine einmalige Sache: „Wir machen weiter“, sagt Pastoralreferentin Silke Weihing über die Gruppe, die sich im Mai 2019 bei den Demonstrationen unter dem Stichwort Maria 2.0 gegründet hat und sich heute katholischer Aufbruch Schwäbisch Gmünd nennt. Das Kernteam aus etwa 35 Katholiken, davon rund zwei Drittel Frauen, setzt sich dafür ein:

dassFrauen Priesterinnen werden dürfen, dass das Pflichtzölibataufgehoben wird, dass alle Christen das Abendmahlgemeinsam feiern dürfen, dass der Missbrauchsskandal richtig aufgearbeitet wird.

Die Mitglieder sind alle mehr oder weniger aktiv in der katholischen

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