60000 Tote

Der grausame U-Boot-Krieg und die Opfer auf hoher See

Im U-Boot-Krieg fielen 30 000 deutsche Soldaten im Atlantik und Pazifik sowie in der Nord- und Ostsee; rund 5000 gerieten in Gefangenschaft. Keine andere Waffengattung verlor prozentual mehr Männer. Mindestens 5000 U-Boot-Fahrer gingen während des Krieges als „untauglich“ oder nach vielen Feindfahrten erschöpft von Bord der „Grauen Wölfe“. Bei Kriegsende waren noch rund 400 Boote in Dienst mit insgesamt 16 000 bis 18 000 Mann. Mit denen, die noch in den Baubelehrungen steckten oder in der Reserve, kommt man auf insgesamt rund 60 000 U-Boot-Männer. Von den 863 auf Feindfahrten eingesetzten U-Booten der Kriegsmarine

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