„Viele müssen auf der Straße arbeiten“

Ausland Geschlossene Schulen, mittellose Straßenverkäufer und ein Küsse austeilender Präsident: Wie der Mögglinger Lehrer Alexander Schurr die Corona-Krise in Mexiko erlebt.

Zapopan/ Mögglingen

Leer gefegte Straßen in reicheren Vierteln, noch immer viel los in ärmeren Gegenden: So beschreibt Alexander Schurr aus Mögglingen die aktuelle Situation in Mexiko. Der Mögglinger unterrichtet seit eineinhalb Jahren an einer deutschen Schule in Zapopan, ein Stadtteil von Guadalajara – eine Großstadt im Bundesstaat Jalisco im Westen Mexikos. Wie er die Ausbreitung des Coronavirus in seiner neuen Heimat erlebt:

Auf den Straßen

Offizielle Stellen meldeten am Mittwoch rund 3000 Infizierte im Land. Allerdings seien auch die Testmöglichkeiten begrenzt. Mexikos Präsident Andrés López Obrador zeigte sich noch vor

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