Aalener Kneipen ohne Perspektive

Gastronomie Lokale, in denen sich Leute treffen,um miteinander zu reden und dazu etwas zu trinken, sind seit März geschlossen, zum Beispiel das „Wunderlich“, „Dannenmann“und der „alte Hobel“.

Aalen

Freunde treffen, neue Leute kennenlernen, miteinander schwätzen und dazu etwas trinken: Darum geht’s in den klassischen Kneipen wie „Café Wunderlich“, „Café Dannenmann“ oder „Zum alten Hobel“. Normalerweise. Denn seit Dienstag, 17. März, sind diese und weitere Aalener Kneipen aufgrund der Corona-Verordnungen geschlossen. „Immer noch ohne Perspektive“, sagt Edwin Mahler, der gemeinsam mit Lothar Peschke das „Wunderlich“ betreibt. „Ewig lange geht das nicht mehr gut“, befürchtet er. „Irgendwann sind die Rücklagen weg.“

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