Eine düstere Zukunft fürs Ringen?

Ringen Der Aalener Bundesligaringer Christian Fetzer fürchtet um die Zukunft seine Sportart – weil Ringkampfsport das Gegenteil von Abstand halten bedeutet.

Christian Fetzer hat es noch ganz gut: der Aalener Bundesligaringer kann sich in seiner eigenen „Fitnessgarage“ in Form halten und hat sogar gelegentlich eine private Ringermatte zur Verfügung. Aber er macht sich Sorgen um den Nachwuchs – weil das Ringen als Kontaktsportart im Moment keine gute Perspektive hat im Zeitalter der Corona-Abstandsgebote.

Herr Fetzer, haben Sie eine Ahnung, wann Sie wieder auf die Matte gehen?

Bis jetzt ist die Bundesliga, deren Start auf Ende Oktober verschoben wurde, noch nicht abgesagt. Die Frage ist: Wird die Politik bis dahin Kontaktsportarten wieder erlauben?

Klar ist: Ringen ist gewissermaßen

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