Die Geschichte des Elisabethenbergs bei Waldhausen

Im Jahr 1188 wurde in einem Vertrag zwischen Kaiser Friedrich I. Barbarossa und König Alfons VIII. von Kastilien, in dem die Ehe zwischen Friedrichs Sohn Herzog Konrad II. von Schwaben und Alfons Tochter Berengaria vereinbart wurde, ein castrum Walthusin cum omnibus pertinenciis (dt.: Burg Waldhausen mit allem Zubehör) erwähnt. Wenn damit die abgegangene Burg auf dem nördlich gelegenen Elisabethenberg gemeint war, wäre 1188 das Ersterwähnungsjahr von Waldhausen. Die Burg gehörte mit weiteren 29 staufischen Gütern zur Morgengabe der Braut. Allerdings wurde diese Ehe niemals in die Praxis umgesetzt. In einem Schutzbrief für das Kloster

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