Knöllchen für Böbinger und Mögglinger

Verkehr Gemeinden wollen gemeinsam einen Vollzugsdienst zur Überwachung des ruhenden Verkehrs.

Mögglingen/Böbingen. Die Gemeinden Mögglingen und Böbingen wollen gemeinsam die Stelle eines Vollzugsdienstes einrichten, der den ruhenden Verkehr überwachen soll. Voraussichtlich zu Beginn auf 450-Euro-Basis. Das geht aus der Sitzungsvorlage für die öffentliche Sitzung des Gemeinderats am Mittwoch, 17. Juni, hervor.

Als Grund nennt die Verwaltung den Umstand, dass der ruhende Verkehr wegen fehlenden Personals in der Vergangenheit kaum überwacht werden konnte. Zwischen der Gemeinde Mögglingen und der Gemeinde Böbingen sei bereits vor einiger Zeit besprochen worden, dass man gemeinsam die Einrichtung eines Gemeindevollzugsdienstes prüfen

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