Griff zur Flasche wegen Corona?

Sucht Wenige soziale Kontakte und viel Zeit zu Hause steigern die Gefahr von Alkoholismus. Suchtberater berichten von der aktuellen Situation.

Schwäbisch Gmünd

Die Corona-Pandemie bringt so manches mit sich: wenige soziale Kontakte, viel Zeit zu Hause, bis vor Kurzem auch geschlossene Kneipen und Bars. Sind das riskante Faktoren für alkoholkranke Menschen? „Das birgt auf jeden Fall Gefahr“, meint Monika Mayer, Leiterin der Suchthilfe der Caritas Ostwürttemberg. Gerade deshalb sind sie und ihre Kollegen sowie Nikolas Danzinger und sein Team von der Diakonie Ostalbkreis im Einsatz, um für Menschen mit Suchtkrankheiten da zu sein.

„Das Wichtigste ist, in Kontakt zu bleiben“, erklärt Danzinger. Die Suchtberatungsstellen blieben von der

Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: