AfD setzt sich mit Antrag gegen „a.l.s.o“ nicht durch

Aalen. Die AfD im Kreistag hatte beantragt, dem Schwäbisch Gmünder Sozialunternehmen „a.l.s.o.“ öffentliche Zuschüsse zu streichen und eine vorgesehene Förderung in Höhe von 15 000 Euro nicht zu bewilligen. Begründung: Das von einem Verein getragene Sozialunternehmen habe im Kommunalwahlkampf 2019 eindeutig Stellung gegen die AfD bezogen und damit das Gebot der parteipolitischen Neutralität verlassen, argumentierte die AfD.

In der Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Grundsicherung am Dienstag beantragte AfD-Mitglied Susanne Mützel weiterhin, die Vergabe von Steuergeldern an weitere Vereine und Organisationen zu überprüfen.

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