Viel Kurzarbeit in Autoregionen

Hohe Zahl aber auch in Regionen mit viel Fremdenverkehr, wie Schwarzwald und Allgäu.
Kurzarbeit wegen der Corona-Krise hat vor allem Regionen mit einem hohen Anteil von Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie sowie Urlaubsgebiete getroffen. Das hat eine Analyse für die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung ergeben. Insbesondere deutsche Städte und Kreise mit starker Autobranche wiesen hohe Quoten an Kurzarbeit auf, heißt es in der Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Böckler-Stiftung. So sei im März und April an den VW-Standorten Emden (56,0 Prozent) und Wolfsburg (52,2 Prozent) für mehr als die Hälfte aller dort sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Kurzarbeit angezeigt
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