Bildung: Was die Krise zeigt

Schule So bewertet Volker Spellenberg, Kreisvorsitzender der GEW Ostwürttemberg, die Bildung während der Krise.

Aalen. „In einer Krise werden immer wieder auch Kräfte frei, Ideen entwickeln sich, aber auch latent existierende Mängel werden offengelegt. In Zeiten von SARS-COVID-19 bemerkt man dies besonders auch in der Bildungspolitik Baden-Württembergs“, sagt Volker Spellenberg, Kreisvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Ostwürttemberg. „150 Tage Corona zeigen, wie dünnbrüstig unsere Bildungspolitik dasteht und schon seit Jahren versucht, möglichst viel Schule mit möglichst wenig Personal zu stemmen.“ Bildung brauche Zeit und dürfe teuer sein. Jede Investition heute sorge für Gewinn in der Zukunft.

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