Mapal streicht weniger Stellen als geplant - "Ein Kompromiss, der weh tut"

Autoindustrie Bei Mapal fallen 320 statt 380 Stellen weg. Nach Monaten der Umsatzeinbrüche hat sich die Situation etwas gebessert. Mit einer Erholung rechnet die Firma aber erst in drei bis vier Jahren.

Aalen

Rund fünf Wochen wurde über den geplanten Stellenabbau beim Aalener Traditionsunternehmen verhandelt, nun steht das Ergebnis fest: Statt der zunächst anvisierten 380 Stellen streicht Mapal lediglich rund 320 Stellen. „Die Verhandlungen gestalteten sich am Anfang etwas zäh und schwierig, letztendlich sind wir zu einem Ergebnis gekommen, mit dem wir leben müssen“, erklärt Betriebsratschef Frank Khöber. In den 320 Stellen sind 120 Mitarbeiter enthalten, die bis Ende 2021 in Ruhestand gehen. Zudem gibt es ein Freiwilligenprogramm.

Die verbleibenden 200 Stellen sollen über Vorruhestandsregelungen sowie über den sozialverträglichen

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