Schwäbisch Gmünds Schulen werden immer digitaler

Bildung Stadt verteilt 350 Tablets an Schüler, die in der Coronazeit durch fehlende Geräte benachteiligt sind.

Schwäbisch Gmünd. Die Stadt hat zum Beginn der Sommerferien 350 Tablets erhalten. Sie sind der erste Teil von insgesamt 755 Tablets, die Gmünd bestellt hat. Finanziert werden die Tablets über eine Förderung des Bundes und des Landes in Höhe von 130 Millionen Euro. Gmünd bekommt davon 450 000 Euro. Die Tablets werden zu Schulbeginn die Kinder bekommen, die während des Fernunterrichts in der Coronazeit benachteiligt waren, weil sie weder PC noch Laptop noch Tablet hatten. Geld aus dem Topf fließt auch in ein Videokonferenzprogramm auf der Lernplattform Moodle.

Für die Stadt sei dies ein „freudiger Moment“, sagte Bürgermeister

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