CGM kritisiert Bosch-Einigung scharf

Stellenabbau Christliche Gewerkschaft Metall fordert Einbindung in die Gespräche beim größten Gmünder Arbeitgeber.

Schwäbisch Gmünd. Die Mitgliederversammlung der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) lehnt das von der IG Metall und Bosch AS ausgehandelte Eckpunktepapier ab.

Zwar werde das Papier von beiden Verhandlungspartnern als Erfolg bewertet, doch enthalte es viele Nachteile für die Beschäftigten beim größten Gmünder Arbeitgeber. Bosch hatte nach Jahren des Personalabbaus jetzt zusätzlich den Abbau von weiteren 2100 Arbeitsplätzen eingefordert. Statt der 2100 Arbeitsplätze, sollen bis 2026 „nur“ 1850 Arbeitsplätze „sozialverträglich“, also ohne betriebsbedingte Kündigungen, gestrichen werden. Das sei eben „nicht

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