Voestalpine steht unter hohem Druck

Autoindustrie Der Voestalpine-Konzern schreibt wegen der Corona-Krise rote Zahlen. Was das für den Standort in Schwäbisch Gmünd bedeutet.

Schwäbisch Gmünd/Linz.

Die Zahlen sind eindeutig: Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat der österreichische Konzern Voestalpine mit rund 2,4 Milliarden Euro fast 30 Prozent weniger Umsatz erwirtschaftet als im Vorjahr. Zudem schreibt das Unternehmen rote Zahlen, operativ steht ein Verlust von 49 Millionen Euro zu Buche. Insbesondere in Europa, wo der Konzern rund zwei Drittel seines Umsatzes erzielt, belasteten der Stillstand der Automobilindustrie, aber auch die generelle Schwäche im industriellen Bereich alle vier Konzern-Divisionen, so das Unternehmen.

Der Stahl- und Technologiekonzern reagiert mit einem

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