Wie das Aalbäumle im Corona-Sommer lebt

Hausberg Wie die Maltesergruppen Aalen und Unterschneidheim bis in den Herbst hinein eine gute alte Aalener Tradition am Leben erhalten.

Aalen

Wohlauf, die Luft weht frisch und rein“, geht es einem fast unweigerlich durch den Kopf. Es ist Sonntag, nicht mehr so ganz früh am Morgen. Wir machen uns von der Triumphstadt aus auf den Weg aufs Aalbäumle. Schon von Weitem hat ja die wehende Fahne gezeigt, dass die Bewirtung geöffnet ist.

Nach der Kündigung der Pächterin Inge Birkhold zum Ende der Sommersaison 2019 hatte es lange nicht danach ausgesehen. Aber Aalen ohne bewirtetes Aalbäumle? Eigentlich undenkbar.

Nachdem vorerst kein passender Pächter zu finden war, schrieb die Stadt deshalb mitgliederstarke Vereine an. Die Malteser meldeten sich als erste. „Wie machen

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