Ein zweites Zuhause im Jugendtreff

Freizeit Die Einrichtung in Bettringen hat nach dem Corona-Lockdown einiges geplant. Darunter viele Kurse und Umgestaltungen. Die Jugendlichen legen auch selbst mit Hand an.

Schwäbisch Gmünd-Bettringen

Die Kinder sitzen in ihren Malkitteln an den Tischen. Die Pinsel fest in der Hand malen sie gemeinsam bunte Bilder. Der Leiter des Jugendtreffs Oderstraße, Uwe Fritsch, und Mitarbeiterin Lena Beißwenger sind dabei immer in der Nähe. Auch ihre Einrichtung musste wegen des Lockdowns schließen. „Der Treff war von März bis Anfang Juni geschlossen“, sagt Fritsch. Das hieß für sie aber nicht, die Kinder im Stich zu lassen. „Wir haben Spiele und andere Sachen zum Ausleihen zur Verfügung gestellt“, sagt er. Als Dank für ihr großes Engagement in der ganzen Zeit, überreichte Dekanin Ursula

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