Zugvögel werden jetzt aus dem All beobachtet

Das deutsch-russische Forschungsprojekt „Icarus“ ist nach Verzögerungen gestartet.
Die deutsch-russische Kooperation „Icarus“ zur Tierbeobachtung aus dem All ist nach mehrmaliger Verzögerung nun mit einem Pilotprojekt gestartet. Das teilte eine Sprecherin des Projekts am Dienstag mit. Als erstes steht für die Forscher eine Studie zum Zugverhalten von mehr als 2000 Amseln und Drosseln in Europa, Russland und Nordamerika an, wie das Max-Planck-Institut in Konstanz erklärte. Dafür wurden die Tiere bereits mit Minisendern ausgerüstet, die ihre Messdaten an eine drei Meter lange Antenne, die an der Außenwand der internationalen Raumstation ISS angebracht ist, schicken. Mit „Icarus“ (International Cooperation
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