Land unterstützt Aufarbeitung

Eine eigene Koordinierungsstelle widmet sich dem Schicksal von „Verschickungskindern“.
Um das Leid der als „Verschickungskinder“ bekannt gewordenen Jungen und Mädchen aufzuarbeiten, finanziert das Land Baden-Württemberg den Aufbau einer Koordinierungsstelle. Vom Sozialministerium werden dafür in diesem und im nächsten Jahr jeweils 20 000 Euro bereitgestellt. Das hat ein Sprecher des Ministeriums mitgeteilt. Das Geld fließt an die Landesgruppe der Initiative Verschickungskinder, dort soll die Koordinierungsstelle aufgebaut werden. „Wir werden die Betroffenen nicht im Stich lassen, in der wissenschaftlichen Aufarbeitung am Ball bleiben und ihre Selbstorganisationsstruktur mit Finanzmitteln fördern“,
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