Heckler & Koch plant keinen Stellenabbau

Der Hersteller aus dem Kreis Rottweil erwägt eine Klage gegen die Entscheidung des Bundesministeriums.
Mit Bedauern hat der Waffenhersteller Heckler & Koch die Entscheidung der Sturmgewehr-Ausschreibung des Verteidigungsministeriums zu Gunsten des Konkurrenten C. G. Haenel aus Thüringen aufgenommen. Der Vorstandsvorsitzende Jens Bodo Koch betonte jedoch, dass das Unternehmen mit Sitz im Kreis Rottweil dennoch profitabel sei und bleibe. „Die Zahl der Bestellungen aus aller Welt ist höher als wir derzeit abarbeiten können und die Nachfrage weiter hoch.“ Daher müssten die rund 950 Mitarbeiter am Standort „auch keine unmittelbaren Folgen“ befürchten. „Wir haben nach dem Wechsel des Mehrheitsaktionärs vor einigen
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