Ein Schmuckstück am Nepperberg

Villa Salvator Die Gmünder Tagespost erzählt Wissenswertes aus der Geschichte des Hauses unterhalb der Felsenkapelle und stellt Ideen zur möglichen Zukunft des Gebäudes vor.

Schwäbisch Gmünd

Über Jahre lag sie da, zwischen Bahnhof und Salvator. Im Dornröschenschlaf, weitgehend unbeachtet. Inzwischen ist die Villa Salvator wieder im Gespräch. Seit sie der Schorndorfer Investor und gebürtige Gmünder Gerald Feig, eigenen Worten zufolge kein Wohnungsbauunternehmer, sondern „Visionär“, ins Auge gefasst hat. Gerald Feig hat die Villa auf dem Grundstück Salvatorstraße 20 im Herbst vergangenen Jahres gekauft. Und das westlich nebenan gelegene Grundstück gleich mit. Er will dort eine Wohnanlage mit etwa 30 Wohnungen errichten. In der Villa selbst und in drei

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