Liberty Steel will die Stahlsparte

Das Angebot des englischen Konzerns stößt nicht auf Gegenliebe.
Das Interesse des Wettbewerbers Liberty Steel, die Stahlsparte von Thyssenkrupp zu kaufen, hat spontane Proteste von rund 3000 Stahlarbeitern in Düsseldorf ausgelöst. „Stahl ist Zukunft“, skandierten sie immer wieder. Doch genau das ist derzeit alles andere als gewiss. Denn die Stahlsparte von Thyssenkrupp verbrennt das Geld im Rekordtempo. Der britische Stahlkonzern Liberty Steel hat die Branche am Freitag mit einem Übernahmeangebot für die Stahlsparte von Thyssenkrupp überrascht. Es gebe viel Potenzial, da sich die Unternehmen gut ergänzten, begründete er seine Offerte. Zum möglichen Kaufpreis machte er allerdings keine Angaben.
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