Kunst in der Kirche gedenkt Opfern des Coronavirus

Kultur Zwei junge Künstler visualisieren im Münster die Zahl der Coronatoten in Deutschland.

Schwäbisch Gmünd. Hunderte Holzklötze stehen auf der Treppe vor dem Altarraum des Heilig-Kreuz-Münsters. In jedem davon stecken fünf Nägel. Am Ende, wenn Marios Pergialis und Anthony di Paola mit ihrem Kunstprojekt fertig sind, werden es über 12 500 Nägel sein – einer für jeden Menschen, der in Deutschland an dem Coronavirus verstorben ist.

Die Idee für das Kunstprojekt hatte Perigialis. Er ist der Gmünder Jugendreferent des Dekanats Ostalb. Für die Umsetzung holte er seinen Freund Anthony di Paola ins Boot, den er bei seinem Studium der Kunsttherapie kennenlernte. „Gerade ist alles, was mit Kunst und Kultur zutun hat,

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