Wie Corona das DM-Geschäft verändert

Bilanz Die Covid-Pandemie fordert die Karlsruher Drogeriemarkt-Kette. Der Umsatz steigt, in der Region sogar stärker als in anderen Märkten. Die Pandemie bringt überraschende Konsequenzen.

Aalen/Schwäbisch Gmünd.

Die Drogeriemarktkette DM bleibt trotz spürbarer Auswirkungen der Covid-Pandemie auf Wachstumskurs. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 haben die Karlsruher ihren gesamten Umsatz um rund 2,9 Prozent auf 11,52 Milliarden Euro gesteigert.

In der Region Ostwürttemberg lief es für das Unternehmen sogar noch besser, wie der Gebietsverantwortliche Hauke Flöter im Gespräch mit dieser Zeitung erklärt. Zudem hat die Pandemie auch das Einkaufsverhalten der Kunden verändert.

In der Region betreiben die Karlsruher Filialen in Aalen (drei), Gmünd (zwei), Heidenheim, Mutlangen,

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