Immer mehr Kindern fehlen Worte

Corona Sprach- und Sprechstörungen – erhöht die Pandemie das Risiko? Die KKH stellt dazu eine Studie vor.

Aalen. Bei immer mehr Kindern und Jugendlichen werden Sprach- und Sprechstörungen diagnostiziert, informiert die KKH (Kaufmännische Krankenkasse). So sei die Zahl der betroffenen 6- bis 18-Jährigen von 2009 auf 2019 um rund 56 Prozent gestiegen. Insgesamt seien mehr als sieben Prozent der Heranwachsenden betroffen, bei den 6- bis 10-Jährigen sogar rund 15 Prozent.

Zu Störungen der Sprachentwicklung zählen Wortschatzdefizite, Schwierigkeiten, bestimmte Laute zu artikulieren oder auch Sätze zu bilden und zu verstehen. Auch immer mehr ältere Kinder und Jugendliche benötigen eine sprachtherapeutische Behandlung. Jungen seien deutlich häufiger

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