Moodle schwänzt die erste Stunde

Zum Start nach den Winterferien hat an rund 200 Schulen ausgerechnet die Lernplattform schlappgemacht, die den Fernunterricht ermöglichen soll. Dafür hagelte es Kritik.
Für Schüler in Baden-Württemberg begann am Montag wieder offiziell der Unterricht – zumindest war das ursprünglich der Plan. Denn die Klassen sind derzeit noch an den Fernunterricht gebunden. Der wiederum soll an vielen Schulen, immerhin an etwa jeder zweiten Schule im Land, über die Lernplattform Moodle stattfinden. Der landesweite Andrang auf deren Server war am Montagmorgen aber so groß, dass sich viele Schüler und Lehrer nicht einmal einloggen konnten. Die Diagnose: Überlastung. Das Kultusministerium sprach noch am Vormittag von 200 Schulen, die von den Störungen betroffen waren. Bei der „überwiegenden Mehrheit“
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