Land setzt auf Kooperation

Die Landesregierung will Forschungsergebnisse schneller zur Anwendung bringen. Dafür müssen nicht nur Universitäten zusammenarbeiten.
Klasse durch Masse: Mit landesweiter Kooperation und einem „Innovationscampus“ im Rhein-Neckar-Raum will die Regierung Baden-Württembergs Hochschulmedizin international ganz nach vorn bringen. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) stellte die Initiative am Dienstag vor. Für diese nimmt das Land 120 Millionen Euro in die Hand. „Wir sind im internationalen Vergleich mit relativ kleinen Einheiten unterwegs“, sagte Bauer in Stuttgart. Im Bereich der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz gehe es aber um kritische Masse: „Wir müssen Mengen zusammenbringen!“. Die Medizinischen Fakultäten des
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